Presse: Januar – März 2015

Der Rest wird kürzer. Und übersichtlicher. Keine Panik.

MÄRZ 2015

31.3.

Heimaufsicht deckt Defizite auf

In der vergangenen Woche hatte die Geschäftsleitung der Mediko-Gruppe, die das Pflegeheim betreibt, noch vehement Personalprobleme abgestritten.

Hattersheim. Die Seniorenresidenz im Mühlenviertel hat nicht nur Probleme in der Dokumentierung der Pflege der Bewohner, wie Susanne Thon von der Mediko-Gruppe in der vergangenen Woche einräumte (wir berichteten). „Dreh- und Angelpunkt“ der Defizite, die die Heimaufsicht festgestellt hätten, sei der Personalmangel, erklärte gestern Gabriele Fischer, die Pressesprecherin des Regierungspräsidium Gießen

(siehe auch 23.4.)

http://www.kreisblatt.de/lokales/main-taunus-kreis/Heimaufsicht-deckt-Defizite-auf;art676,1334394

30.3.

Berlin. Die Ursachen von Fehlzeiten unterscheiden sich erheblich nach den Berufszweigen. So sind die Fehlzeiten aufgrund von psychischen Belastungen in Callcentern und in der Altenpflege besonders hoch.

http://www.wido.de/meldungakt+M52e0e2a713d.html

29.3.

Der Fachkräftemangel in der Altenpflege ist akut wie nie. Mehr als 10.000 Stellen sind derzeit unbesetzt – trotz großer Bemühungen der Bundesagentur für Arbeit. Der Deutsche Gewerkschaftsbund kritisiert Arbeitgeber und Bundesländer.

http://www.ksta.de/wirtschaft/altenpflege-ausbildung-dgb-kritisiert-arbeitgeber-und-bundeslaender,15187248,30247278.html?utm_content=bufferdd005&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer

25.3.

(siehe 19.3.)

Streikergebnis: (Von zwei Nachtwachen steht da nix – Snoopy)

http://www1.wdr.de/studio/bonn/nrwinfos/nachrichten/studios105140.html

(Meldung vom) 23.3.

Unbekannte ruft am Samstag (21.3.?) bei „Domian“ an… „Ich bin nicht mehr in der Lage, meinen Job ordentlich zu machen, weil wir zu wenig Personal sind, zu wenig Zeit haben“, erzählt sie. Konkret seien es sieben Minuten pro Patient. …“

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.anruf-bei-domian-krankenschwester-so-schlimm-sind-die-zustaende-in-der-pflege.625b81dc-ad61-49d2-9b9f-f20cedcca9e6.html

21.3.

Vorwürfe an Helios-Kliniken: „Nach Recherchen des Landesmagazins Hallo Niedersachsen weicht der Klinikkonzern beim Umgang mit Patienten, die mit dem Keim MRSA besiedelt sind, von den Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert-Koch-Institut, kurz KRINKO, ab.“

http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Patienten-in-Gefahr-Helios-in-der-Kritik,helios280.html

19.3.

An diesem Donnerstag wird im Helios-Klinikum Buch gestreikt.

Zudem plant Verdi einen Kurzstreik in der Helios-Klinik in Bad Saarow, südlich von Berlin.

Verdi will zwei Schwestern in der Nachtschicht

Und auch im zweiten Helios-Haus in der Hauptstadt, dem Emil-von-Behring-Klinikum in Zehlendorf, könnten Pflegekräfte nächste Woche die Arbeit niederlegen.

An den beiden Berliner Kliniken arbeiten zusammen etwa 2500 Beschäftigte. Die Gewerkschaft fordert 6,5 Prozent mehr Lohn und verhandelt mit dem privaten Klinikkonzern bundesweit über 36 Krankenhäuser. Mit ihren Ärzten hatte sich die Helios-Spitze erst im Februar auf 4,9 Prozent mehr Lohn geeinigt. Für die Pflegekräfte möchte Verdi im Tarifvertrag festschreiben lassen, dass auch zur Nachtschicht zwei Fachkräfte auf den Stationen im Dienst sind …

http://www.tagesspiegel.de/berlin/streiks-in-berliner-kliniken-schulen-kitas-allerorten-arbeitskaempfe/11524508.html

(Ergebnis: siehe 25.3.)

19.3.

[Bayern]

Klinikum will Kurzzeitpflege loswerden

Die Kurzzeitpflege boomt zwar während der Urlaubszeit, doch ansonsten bleiben zu viele Betten leer, als dass die Abteilung rentabel arbeiten könnte. Wenn aber die Stadt Dorfen nicht als Träger einsteigt, „könnte es theoretisch passieren, dass die Kurzzeitpflege geschlossen wird“, sagte Dorfens Bürgermeister Heinz Grundner.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/dorfen-klinikum-will-kurzzeitpflege-loswerden-1.2401987

19.3.

[Hamburg]

Das Altenheim „Röweland“ in Langenhorn muss aus Mangel an Fachkräften eine ganze Station schließen, 50 Bewohner ausquartieren – doch das Senioren-Zentrum dürfte kein Einzelfall bleiben.

http://www.bild.de/regional/hamburg/altenpflegerin/notstand-plfegehelfer-40210968.bild.html

18.3.

Zahl der Todesfälle durch Krankenhaus-Keime gestiegen

Allen Hygienebemühungen zum Trotz steigt in Mecklenburg-Vorpommern die Zahl der Todesfälle durch gefährliche Krankenhaus-Keime. Dies geht aus der Antwort des Sozialministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor.

http://www.kma-online.de/nachrichten/medizin/mecklenburg-vorpommern-zahl-der-todesfaelle-durch-krankenhaus-keime-gestiegen___id__34949___view.html?sid=fc531e2ae071232fd333b7d6a3f77d75

17.3.
Aufsichtsrat von Uniklinik Mannheim soll nach Hygieneskandal gehen
(…)
Dass eine Kommission „in Zeitlupe“ arbeite, könne auch gewollt sein, „denn auf diesem Wege wächst Gras über Klinikskandale“, so Kirchhoff.
(…)
„Diese Form der Überprüfung“ sei „ein Schlag ins Gesicht der Patienten, unwürdig“.
http://www.derwesten.de/thema/toedliche_keime/aufsichtsrat-von-uniklinik-mannheim-soll-nach-hygiene-skandal-gehen-id10467024.html#plx1746224251

–> siehe dazu 5.6. Die Uniklinik Mannheim bekommt die Hygiene-Probleme nicht in den Griff (Artikel hier – Zeit.de)

–> siehe dazu 30.5. Patienten durch unsaubere Skalpelle gefährdet (Artikel hier – heilpraxis.net)

16.3.

Placebo reicht nicht

Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe hat Eckpunkte zur Krankenhausreform vorgelegt. Einer davon ist ein Pflegestellenförderprogramm in Höhe von 660 Millionen Euro, gestreckt über drei Jahre. Wir haben nachgerechnet: Im nächsten Jahr kann in den rund 2.000 Krankenhäusern damit jeweils etwa eine neue Stelle finanziert werden. Das ist ein Hohn! Mit einem Placebo geben wir uns nicht zufrieden. Es fehlen insgesamt 162.000 Stellen, 70.000 davon in der Pflege.

http://drei.verdi.de/2015/ausgabe-53/dialog/seite-2/placebo-reicht-nicht

16.3.

Pflege-Azubis machen Ausbildungsbedingungen im Stuttgarter Landtag zum Thema

So viele junge Menschen waren schon lange nicht mehr im Stuttgarter Landtag. Die 300 Sitze im Plenarsaal waren bis auf den letzten Platz gefüllt. »Wir hätten auch 600 reinlassen können, aber das durften wir nicht«, sagte SPD-Fraktionschef Claus Schmiedel.

Die Sozialdemokraten hatten am 7. Januar 2015 zum »Tag der Auszubildenden in der Pflege« eingeladen. Zuvor hatten rund 50 Altenpflege-Azubis im Dezember vor der Enquetekommission Pflege eine Verbesserung ihrer Ausbildungsbedingungen eingefordert, doch das Gremium lehnte es ab, die Jugendlichen anzuhören.

http://drei.verdi.de/2015/ausgabe-53/leitartikel/seite-1/wir-schlagen-alarm

12.3.

Keine Zeit für Anleitung

Charité-Station verweigert Azubi-Ausbildung wegen Personalmangels

Seit Jahresbeginn gibt es auf der operativen Intensivstation des Charité-Campus’ Steglitz keine Praxiseinsätze von Pflege-Azubis mehr. Grund ist der eklatante Personalmangel.

http://drei.verdi.de/2015/ausgabe-53/leitartikel/seite-1/keine-zeit-fur-anleitung

12.3.

Pfleger warnen vor Kollaps in der Altenpflege

Berufsverbände beklagen Personalmangel und warnen vor einem „Kollaps“ im Bereich der Kranken- und Altenpflege. Die Bundesregierung will Pflegeberufe attraktiver machen.

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/bericht-des-pflegerats-pfleger-warnen-vor-kollaps-in-der-altenversorgung-1.2390359

12.3.

Pflegerat schlägt wegen Personalmangels Alarm

Der Deutsche Pflegerat schlägt Alarm: Auf dem Deutschen Pflegetag warnte der Verband wegen des Personalmangels in Heimen und Krankenhäusern vor einem „Kollaps“. Allein in den Krankenhäusern würden 50.000 Stellen benötigt, …

http://www.stern.de/news2/aktuell/pflegerat-schlaegt-wegen-personalmangels-alarm-2179689.html

11.3.

Pflegekräfte schlagen Alarm

In einer Resolution an den Berliner Gesundheitssenator Mario Czaja und die Gesundheitspolitischen Sprecher im Berliner Abgeordnetenhaus schlagen die Intensivpflegekräfte an der Charité Alarm: „Chronische Unterbesetzung, Krankheitsausfälle, Überstunden, Lückendienstpläne, Einspringen aus dem Frei sind Alltag auf den Intensivstationen der Charité“ heißt es in der Resolution.

549 Intensivpflegekräfte haben die Resolution unterschrieben, die die Gewerkschaft ver.di am Mittwoch den 11.3.2015 an den Gesundheitssenator Mario Czaja und die Gesundheitspolitischen Sprecher verschickt hat.

http://www.mehr-krankenhauspersonal.de/1463

8.3.

(siehe auch: 17.3.)

Verschweigen statt aufklären

Eine Kommission soll den Hygieneskandal an der Uniklinik Mannheim aufklären. Doch die einzigen Hygiene-Experten in dem Gremium sind ausgetreten. Die Klinik schweigt.

http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2015-03/uniklinik-mannheim-hygiene-skandal

6.3.

Gewerkschaft schlägt Alarm

Personalnot gefährdet Klinikpatienten

Eine normale Nacht in Deutschlands Krankenhäusern: Wegen des dramatischen Personalmangels lassen die Pfleger notwendige Maßnahmen für die Patienten weg und vernachlässigen die Hygiene. Doch die Klinikbetreiber leugnen das Problem.

http://www.n-tv.de/politik/Personalnot-gefaehrdet-Klinikpatienten-article14650436.html

3. 3.

„Die Zimmer sehen aus wie Schweineställe“

Keine Zeit für die Patienten, Hygieneschlampereinen und falsche Abrechnungen: Ein Pfleger packt aus – und erzählt von erschütternden Zuständen.

http://www.stern.de/gesundheit/krankenhaus/stern-report-krankenhaus-ein-pfleger-ueber-die-misstaende-im-system-2177191.html

Februar

25.2.

Anders als viele andere deutsche Universitätskliniken schreibt die Berliner Charité erneut schwarze Zahlen: 2014 wurde ein vorläufiger Überschuss von 7,6 Millionen Euro erwirtschaftet. „Dass wir das zum vierten Mal geschafft haben, zeigt, dass das keine Eintagsfliege ist“, betonte Vorstandsvorsitzender Karl Max Einhäupl auf der Bilanz-Pressekonferenz am Mittwoch.

(…)

Charité-Chef Einhäupl fand aber auch noch warnende Worte, denn die gesamte Krankenhauslandschaft komme immer mehr in Bedrängnis. So reiche das Geld für die Krankenversorgung angesichts der steigenden Kosten nicht aus.

http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2015/02/berliner-charite-erwirtschaftet-erneut-ueberschuss.html

21.2.

Das Geschäft vor dem Tod

(…) Bernard Braun, der an der Universität Bremen Gesundheitspolitik und Gesundheitsökonomie lehrt, wertet regelmäßig Interviews mit Ärzten aus. Sein Urteil: Gerade an sterbenskranken Privatversicherten würden mitunter Leistungen ohne Sinn und Verstand erbracht. „Bei Multimorbiden wählt man für die Therapie jene Krankheit aus, die ökonomisch am lukrativsten scheint“, sagt Braun.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-131927825.html

5.2.

Einfach öfter mal Nein sagen
BONN. Überstunden, Hektik und wenig Bezug zu den Bewohnern: Die Arbeit der Pfleger in einem Seniorenheim ist hart, voller Stress und dabei noch schlecht bezahlt.

Nachdem die Bonner Heimaufsicht angeordnet hatte, dass 65 Bewohner des Hauses Dottendorfs ausziehen mussten, weil sie schlecht versorgt wurden, melden sich nun Pfleger zu Wort.

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/bonn-zentrum/Einfach-oefter-mal-Nein-sagen-article1554292.html

4.2.

[Bonn]

Seniorenheim geschlossen

(…) Nach wie vor bestehe ein hohes Risiko für die in der Einrichtung verbliebenen pflegebedürftigen Bewohner, wegen unzureichender Pflege Schäden an Gesundheit oder gar Leben zu erleiden, heißt es

http://www.rundschau-online.de/bonn/seniorenheim-wird-geschlossen-haus-dottendorf-am-abend-geraeumt,15185502,29752298.html

–> Mehr Infos dazu: Bericht von der Pressekonfernez am 6.2. http://www.rundschau-online.de/bonn/haus-dottendorf-heftige-vorwuerfe-nach-der-schliessung,15185502,29768242.html

–> siehe auch 5.2.15

Januar

31.1.

Wenn Ärzte und Pfleger verzweifeln – Deutschlands Kliniken in Not

Manchmal waren wir noch dabei, die Wunde zuzunähen, als schon der Nächste in Narkose gelegt wurde“, erzählt sie. „Es kam vor, dass das blutige Besteck der vorangegangenen OP noch nicht abgeräumt war.“ Wie am Fließband habe sie sich manchmal gefühlt.

http://www.op-marburg.de/Nachrichten/Wirtschaft/Deutschland-Weltweit/Deutschlands-Kliniken-in-Not

28.1.

[NRW]

Pflegekräfte wechseln oft den Job

Wie die Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt, liegen in NRW die Löhne der Krankenpfleger im Vergleich zu Fachkräften aus anderen Branchen zwar rund 11 Prozent über dem Mittel, die Altenpfleger aber landen mit fast sieben Prozent darunter.
http://www.derwesten.de/politik/pflegekraefte-wechseln-oft-den-job-aimp-id10282230.html#plx473423852

–> siehe dazu 27.1. Erste Bestandsaufnahme der Gehälter (Original-Artikel hier: http://www.op-marburg.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Altenpfleger-in-Niedersachsen-verdienen-besonders-schlecht )

27.1.

„Die Zustände in der Notaufnahme der Asklepios-Klinik Hamburg-Altona lassen aufhorchen: Mitarbeiter der Notaufnahme klagen schon länger über Personalmangel und Überlastung.“

http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Personalmangel-in-Kliniken-gefaehrdet-Patienten,notfallmedizin112.html

27.1.

[Niedersachsen]

Erste Bestandsaufnahme der Gehälter

Viele haben es geahnt, nun liefert eine Studie die Bestätigung: In der Altenpflege verdienen Fachkräfte mit durchschnittlich 2441 Euro brutto bis zu 19 Prozent weniger als vergleichbare Berufsgruppen wie Handwerker. In Niedersachsen wird sogar noch schlechter gezahlt.

http://www.op-marburg.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Altenpfleger-in-Niedersachsen-verdienen-besonders-schlecht

–> siehe dazu 28.1. Pflegekräfte wechseln oft den Job (Originalartikel hier: http://www.derwesten.de/politik/pflegekraefte-wechseln-oft-den-job-aimp-id10282230.html#plx473423852 )

22.1.

[NRW]

Altenpflegerin darf in Teilzeit arbeiten

Seit mehreren Jahren streitet sich die alleinerziehende Mutter Jasmin A. (Name geändert) mit ihrem Arbeitgeber, der ASO (Alteneinrichtungen der Stadt Oberhausen) – bis hin zum Bundesarbeitsgericht ging die juristische Auseinandersetzung durch die Instanzen.

Doch neben diesem Eilantrag, wurden auch grundlegende Fragen zur Betriebsführung der ASO gestellt, nämlich bezüglich der Pflegeform. Udo Spiecker führte in der Verhandlung aus, dass ein Bezugspflegemodell zum Einsatz komme, also eine Pflegekraft für etwa acht bis neun Senioren zuständig sei. …
Jasmin A. erklärte, dies würde nur auf dem Papier, aber nicht in der Realität stattfinden und sprach von einem Funktionspflegemodell – alle Pfleger sind für alle Bewohner eines Hauses zuständig.
http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/altenpflegerin-darf-in-teilzeit-arbeiten-id10261207.html#plx445280172

6.1.15

Die Deutsche Bundesbank rechnet für das Gesamtjahr 2014 mit einer positiven Finanzbilanz der sozialen Pflegeversicherung. Das geht aus dem aktuellen Monatsbericht der Notenbank hervor. Zwar hätten die Pflegekassen im 3. Quartal 2014 ein leichtes Defizit verzeichnet. Trotzdem könne insbesondere wegen des saisonüblichen Plus im 4. Quartal, das „in diesem Jahr durch Beiträge auf die verzögert ausgezahlten höheren Rentenleistungen zum Jahresende hin noch verstärkt werden dürfte“, insgesamt von einem „merklichen Überschuss“ ausgegangen werden.

https://www.station24.de/news/-/content/detail/9662175

–> siehe auch 20.5.2014: Pflegeversicherung hortet Rekord-Rücklage (Originalartikel Zeit online hier)

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