Presse: Mai (Teil 2)

–> Mai 2015 Teil 1 findet sich hier! KLICK
31.5.

Deutsche Pflegeheime greifen gern auf angelernte Quereinsteiger zurück. Häufig müssen sie Aufgaben der Pfleger übernehmen. Das ist nicht erlaubt – und für die alten Menschen gefährlich

(…)

Denn die Betreuungsassistenten werden nach Recherchen der „Welt am Sonntag“ vielerorts rechtswidrig eingesetzt. Sie waschen bettlägerige Bewohner, lagern sie im Bett um, füttern sie oder verabreichen ihnen Medikamente. Alles Aufgaben, die aus gutem Grund ausgebildetem Fachpersonal vorbehalten sind.

http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article141694133/Amateure-im-Altenheim.html

30.5.

[Mannheim]

Uni-Klinik: Patienten durch unsaubere Skalpell gefährdet

Die Klinik sei von 2007 bis 2014 sowohl technisch, personell als auch organisatorisch nicht in der Lage gewesen, Sterilgut korrekt zu säubern. Den Angaben zufolge könnten bis zu 350.000 Patienten unter Messer gekommen sein, die niemals hätten benutzt werden dürfen.

http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/uniklinik-mannheim-patienten-durch-unsaubere-skalpelle-gefaehrdet-2015053037284

–> siehe dazu 5.6. Die Uniklinik Mannheim bekommt die Hygiene-Probleme nicht in den Griff (Artikel hier – Zeit.de)

–> siehe dazu 17.3. Aufsichtsrat von Uniklinik Mannheim soll nach Hygieneskandal gehen (Artikel hier – WAZ)

29.5.

Kahlschlag bei Kliniken?

Mit seiner Krankenhausreform will er [Gröhe] Qualität als neuen Faktor in die Krankenhausplanung einführen, einhergehend mit einer Mindestmengenregelung: Wer einen bestimmten Eingriff nicht soundso häufig durchführt, soll dafür auch keine Vergütung mehr erhalten. Das wird vor allem für kleine Krankenhäuser zum Problem …

Auch die Krankenhausgesellschaft (KGMV) und das Sozialministerium des Landes teilen diese Auffassung. In absehbarer Zeit würde es „mit Blick auf die kleinen Krankenhäuser auf dem Lande sicher die eine oder andere Fachabteilung nicht mehr geben“, so Staatssekretär Nikolaus Voss.

http://www.svz.de/mv-uebersicht/kahlschlag-bei-kliniken-id9822701.html

29.5.

Der Alpenhof ist geräumt –

Die letzten Bewohner des ehemaligen Pflegeheims, das mehrmals von der Aufsicht gerügt wurde, sind ausgezogen

(…)

Die Heimaufsicht rügte mehrmals Mängel bei der Pflege, die hohe Fluktuation der Mitarbeiter und eine nicht ausreichende Dokumentation.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/bad-heilbrunn-der-alpenhof-ist-geraeumt-1.2499578

28.5.

Düsseldorf. In Pflegeberufen ist der Anteil der Teilzeitbeschäftigten deutlich höher als in anderen Branchen. …

Auffällig ist, dass die Teilzeitbeschäftigung bei den Pflegeberufen laut „Landesberichterstattung Gesundheitsberufe“ im letzten Jahrzehnt noch gestiegen ist. …

Ein größerer Anteil der Vollzeitbeschäftigten in der Pflege klagt über psychische Belastungen durch hohen Zeitdruck, hohe Verantwortung, Ärger mit Vorgesetzten und geringe Wertschätzung.
http://www.derwesten.de/wirtschaft/nur-jede-zweite-pflegekraft-arbeitet-vollzeit-aimp-id10719291.html#plx1685924955

27.5.

Krankenhaus-Gesellschaft sieht 10.000 Pflegestellen in Gefahr

So sehe der Gesetzesentwurf vor, die 2013 eingeführten Versorgungszuschläge im Bereich der Personalfinanzierung 2017 zu streichen. „Damit gehen den Krankenhäusern 500 Millionen Euro verloren. Das ist der Gegenwert von 10.000 Pflegestellen“, so der DKG-Chef.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/62949/Krankenhausgesellschaft-sieht-10-000-Pflegestellen-in-Gefahr

27.5.

Risiko Krankenhaus

Neue Studien zeigen, wie gefährlich es am Wochenende im Krankenhaus ist. Insider schildern in „Plusminus“ wie Unterbesetzungen immer wieder zu riskanten Situationen führen. Doch auch unter der Woche kommt es zunehmend zu Problemen.

Der Beitrag in der ARD-Mediathek: http://www.ardmediathek.de/tv/Plusminus/Risiko-Krankenhaus/Das-Erste/Video?documentId=28544388&bcastId=432744

27.5.

[Bayern]

Kliniken suchen dringend Personal

Das notwendige Personal sei „kaum mehr zu bekommen“. Die Sprecherin des Uniklinikums Regensburg (UKR) mit rund 1600 Pflege-Mitarbeitern, Katja Rußwurm, berichtet: „Die Bewerberzahlen im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege waren bis 2013 stabil, seit 2014 ist jedoch ein Rückgang um circa 20 Prozent zu verzeichnen.“

http://www.mittelbayerische.de/bayern/oberpfalz-nachrichten/kliniken-suchen-dringend-personal-21684-art1238518.html

26.5.

[Marburg/Gießen]

Bouffier schreibt ab

Weite Passagen einer Antwort des Ministerpräsidenten an Betriebsräte des Rhön-Klinikums sind identisch mit mit einem Text der Geschäftsführung. Die Beschäftigten hatten Überstunden und Personalabbau beklagt und fühlen sich von Bouffier im Regen stehengelassen.

http://www.fr-online.de/landespolitik/rhoen-klinikum-bouffier-schreibt-ab,23887878,30791442.html

–> dazu auch: 22.5., 24.5.

–> dazu auch 15.5. im Pressespiegel Mai Teil 1 mit Link zu umfassender Chronologie der Ereignisse seit Fusion und Verkauf an Rhön 2005/2006

26.5.

[Hessen]

Privatisierte Klinik macht weniger Defizit

Ein Grund für die verbesserten Zahlen seien gestiegene Patientenzahlen. Außerdem wurde gespart und der Servicebereich umstrukturiert. Rund 100 Mitarbeiter wechselten deshalb in eine Transfergesellschaft. Wie viele von ihnen in neue Stellen vermittelt werden können, steht stehe noch nicht fest.

http://www.giessener-anzeiger.de/politik/hessen/privatisierte-klinik-macht-weniger-defizit_15452097.htm

26.5.

„Das Petitionsverfahren ist hiermit beendet“

„Von rund 8760 Stunden eines Jahres kann eine Vollzeitpflegekraft nur 1540 Stunden abdecken. Also braucht es rund fünf weitere Kräfte, damit rund um die Uhr wirklich eine Pflegekraft im Heim verfügbar ist. Die eine Bruttopflegekraft wird somit real zu sechs nicht vorhandenen Nettopflegekräften und muss deshalb das Sechsfache an Bewohnern pflegen.“

jpg des Artikels der LVZ hier: https://www.facebook.com/pflege.am.boden/photos/p.1626958387550405/1626958387550405/?type=1&theater

26.5.

Krankenhäuser machen mobil

Zahlreiche Klinikmanager nutzten dabei die Chance, ihrem Ärger Luft zu machen. Sie schilderten den wachsenden Unmut ihrer Beschäftigten aufgrund der immer schlechter werdenden Bedingungen infolge wachsendener Arbeitsverdichtung. Ohne eine bessere Finanzierung werde die Versorgung und damit auch die von der Politik geforderte Qualität schlechter, es drohe eine Rationierung der Klinikleistungen

Die Reform bringt laut DKG-Präsident Thomas Reumann keine Entlastung für Ärzte und Pflegekräfte.

https://www.bibliomedmanager.de/news/-/content/detail/12536548

24.5.

[Marburg/Gießen]

Die Rhön-Klinikum AG hat im vergangenen Jahr einen Gewinn von rund 1,23 Milliarden Euro erwirtschaftet .(…) Das zum Konzern gehörende Uni-Klinikum Gießen und Marburg (UKGM) – immerhin drittgrößtes Krankenhaus in Deutschland – schließt dagegen mit einem satten Minus ab.

http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/chef-der-herzchirurgie-fordert-krankenhausgeschaeftsfuehrer-auf-zu-giessen-und-marburg-stellung-zu-nehmen_15255840.htm

–> dazu auch 22.5., 26.5.

–> dazu auch 15.5. im Pressespiegel Mai Teil 1 mit Link zu umfassender Chronologie der Ereignisse seit Fusion und Verkauf an Rhön 2005/2006

24.5.

Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Millionendeals mit Seniorenresidenzen

(…) Das Augustinum hatte von 2010 bis 2013 elf seiner Seniorenstifte an eine kleine Immobilienfirma aus Norddeutschland verkauft und anschließend wieder angemietet. (…) Der Käufer der Immobilien, die Firma aus dem Norden, hatte bei Beginn der Deals 25 000 Euro Eigenkapital. So steht es für das Jahr 2011 öffentlich nachlesbar im Handelsregister. Dass so eine Klitsche 14 große Immobilien kaufen kann, ist erstaunlich. Doch die kleine Firma verfügte über einen großzügigen Geldgeber: das Augustinum selbst. Die christliche Unternehmensgruppe gewährte nach eigenen Angaben der Firma aus dem Norden ein Darlehen über 728 Millionen Euro für den Kauf der Häuser. Der Verkäufer selbst gab also dem Käufer das Geld dafür, dass dieser die Residenzen kaufen konnte.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/immobiliengeschaefte-staatsanwaltschaft-ermittelt-wegen-betrug-mit-senioren-stiften-1.2490324

–> siehe dazu: 26.7.2015 „Augustinum: Tatort Altenheim“ (Süddeutsche, Link zum Originalartikel HIER)

23.5.

[Biberach]

Der Hausarzt sprach von einem „Routineeingriff“, der in zwei Tagen erledigt sein sollte. Was Thomas Socher aus Baustetten dann aber in der Woche vor Weihnachten 2014 am Sana Klinikum in Biberach erlebte, wird er so schnell nicht vergessen. (…) „Ich klage das System an, das zulässt, dass eine Klinik hoffnungslos unterbesetzt ist, weil die Gesellschafter einer AG satte Gewinne sehen wollen. Und unter dem Kostendruck leiden das Personal und die Patienten.“ http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Die-unglaublichen-Klinikerlebnisse-des-Thomas-S-_arid,10237915_toid,361.html

22.5.

[Marburg/Gießen]

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat die Vorwürfe von Betriebsräten zur Personallage an der Uni-Klinik in Marburg zurückgewiesen. Er habe Kontakt mit dem privatisierten Uniklinikum Gießen-Marburg (UKGM) aufgenommen und aktuelle Daten über Personal- und Überstundenentwicklung bekommen, erklärte der Regierungschef in einem am Freitag veröffentlichten Brief. Danach gebe es einen kontinuierlichen Stellenaufbau. Die Zahl der Überstunden sei nicht übermäßig gestiegen. Die Vorwürfe der Betriebsräte könne er nicht nachvollziehen, betonte Bouffier.

http://www.giessener-anzeiger.de/politik/hessen/bouffier-weist-vorwuerfe-zur-personalsituation-am-ukgm-zurueck_15441241.htm

–> dazu auch: 24.5., 26.5.

–> dazu auch 15.5. im Pressespiegel Mai Teil 1 mit Link zu umfassender Chronologie der Ereignisse seit Fusion und Verkauf an Rhön 2005/2006

22.5.

Im Hamsterrad

(…) In Deutschland leben derzeit rund 2,54 Millionen Pflegebedürftige, zwei Drittel von ihnen werden zu Hause betreut, von ihnen wiederum mehr als die Hälfte – rund 800.000 – durch Angehörige. Den Löwenanteil der privaten Pflege leisten Frauen, auch die übergroße Mehrheit der Pflegekräfte in Heimen und Kliniken ist weiblich. Wer Eltern oder andere Angehörige betreut, bekommt kaum etwas dafür. Und die Pflegekräfte in Institutionen und mobilen Diensten werden noch deutlich schlechter entlohnt als Erzieherinnen. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, der zur Vorstellung der Untersuchungsergebnisse eingeladen war, zeigte sich überzeugt, dass Pflege und Kinderbetreuung längst besser bezahlt würden, wenn es sich um Männerberufe handelte. Was nicht erwähnt wurde, aber aus dem Kontext der Aussagen Köchers wie auch Gabriels klar hervorging: Das stärkere berufliche Engagement der Frauen ist vor allem ökonomische Notwendigkeit in Zeiten, in denen es auch für Männer immer weniger Jobs gibt, die für eine ganze Familie zum Leben reichen

https://www.jungewelt.de/2015/05-22/006.php

21.5.

[Frankfurt]

Bußgeld gegen Uniklinik verhängt

Weil sie vorsätzlich gegen das Arbeitszeitgesetz verstoßen hat, ist gegen die Frankfurter Universitätsklinik ein Bußgeldbescheid in Höhe von 4600 Euro ergangen. Nach Informationen der Frankfurter Rundschau wurden Ruhepausen nicht eingehalten und Arbeitszeiten überschritten. Die Missstände in der Pflege sollen den Verantwortlichen seit mindestens 2013 bekannt sein – auch den Zuständigen im Wiesbadener Landtag.

http://www.fr-online.de/rhein-main/arbeitszeitgesetz-bussgeld-gegen-uniklinik-verhaengt,1472796,30756140.html

–> siehe auch 12.5. Das Pflegepersonal der Uniklinik Frankfurt warnt mit einer Aktion vor Zeitmangel und fehlender Mitsprache im Vorstand. (zum Artikel bei fr-online)

21.5.

[Baden-Württemberg]

Die „schwarze“ Null im Blick

Dass nämlich die nun neu aufgestellten Krankenhäuser in Winnenden und Schorndorf irgendwann so viel Gewinn abwerfen, dass sich die Neubauinvestition nach und nach refinanziert, steht offenkundig nicht mehr zur Debatte. Nickel will nicht von Schönrechnen reden, aber …

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.rems-murr-kliniken-die-schwarze-null-im-blick.6448e2ce-c4a9-4ace-a550-ea4b01db1a76.html

21.5.

[Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Saarland]

Mehr als die Hälfte der Krankenhäuser im Südwesten findet nicht genug Pfleger. (…) Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) sieht im Personalmangel sogar eine der Hauptursachen für Hygienemängel und Keime. „Wir haben jeden Tag Todesfälle im Krankenhaus, weil wir zu wenige qualifizierte Pfleger haben“, sagte DGKH-Vizepräsident Walter Popp dem SWR. (…) Schuld an der Entwicklung ist nach Ansicht der Krankenhäuser in erster Linie die unzureichende Investitionsfinanzierung durch den Bund und die Länder. Die Fallpauschalen reichten oft nur aus, um Betriebsmittel zu refinanzieren.

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/viele-kliniken-finden-keine-pfleger/-/id=396/did=15552018/nid=396/10cqbcd/index.html

20.5.

Fehlerquote in der Pflege steigt dramatisch

(…) Bei 57,8 Prozent lag die Quote der bestätigten Behandlungsfehler, die Pflegebedürftige trafen. Im Vorjahr hatte der Pflegebereich ebenfalls den höchsten Anteil verbucht, damals allerdings noch mit einem Wert von 50,9 Prozent. Gerade in der Pflege, die Jahr für Jahr von immer mehr älteren Menschen benötigt wird, ist eine wachsende Fehlerhäufigkeit brisant. (…) Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer aus, weil viele Patienten einerseits nicht in der Lage sind, Ärztepfusch zu erkennen, und andererseits nicht die Kraft aufbringen, ihrem Verdacht dann tatsächlich entschieden nachzugehen.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article141191690/Die-Fehlerquote-in-der-Pflege-steigt-dramatisch.html?utm_content=buffer63e35&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer

20.5.

Die Reichen werden immer reicher, die Superreichen immer superreicher

(…) Nehmen wir als Beispiel die Privatisierung der Krankenhäuser. Privatisierte Krankenhäuser erwirtschaften rund acht Prozent Kapitalrendite pro Jahr. Das heißt, dass die Besitzer dieser Krankenhäuser acht Prozent ihres Investments jedes Jahr entweder aus dem Konzern herausziehen oder reinvestieren, sprich zur Vergrößerung des Unternehmens verwenden. Diese Renditen werden natürlich nur dadurch erzielt, dass Kosten eingespart werden. Nun sind Krankenhäuser sehr personalkostenintensiv, also wird dort vor allem am Personal gespart. Um das ein bisschen zuzuspitzen: Das, was die Krankenschwester oder der Assistenzarzt weniger bekommt, fließt als Rendite an die Investoren ab.

http://www.nachdenkseiten.de/?p=26159

20.5.

Misstände in der Altenpflege: Recht auf Gesundheit wahren

(…) Das Deutsche Institut für Menschenrechte empfiehlt der Bundesregierung, die Pflege älterer Menschen zu verbessern. Trotz vieler Diskussionen in den letzten 20 Jahren habe sich in der Pflege wenig verändert, bilanziert Instituts-Mitarbeiterin Claudia Mahler.

http://www.deutschlandradiokultur.de/missstaende-in-der-altenpflege-recht-auf-gesundheit-wahren.1008.de.html?dram:article_id=320309

Die Empfehlungen im Original hier: http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/Policy_Paper/Policy_Paper_30_Menschenrechte_in_der_Pflege.pdf

19.5.

Pflege im Akkord (zdf „37 Grad“)

„Jährlich 3 Millionen Patienten mehr als vor 20 Jahren werden heute in deutschen Krankenhäusern versorgt. Die Anzahl der Pfleger ist um etwa 35.000 gesunken.“ (ab Minute 22:00)

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2403980/Pflege-im-Akkord#/beitrag/video/2403980/Pflege-im-Akkord

18.5.

Mehr als einmal pro Woche brennt es in einem Altenheim in Deutschland. 66 Brände waren es im vergangenen Jahr, 11 Menschen sind dabei gestorben, 162 wurden verletzt. (…) Wer sich genauer damit beschäftigt, stellt fest, wie schlecht es um den Brandschutz in Altenheimen bestellt ist. (…) Nirgendwo wird vorgeschrieben, was in Hotels, Bürogebäuden und Industrieanlagen längst Pflicht ist: Sprinkleranlagen. Sie würden gleich zwei Aufgaben erfüllen: automatisch die Rettungskräfte alarmieren und den Brand unter Kontrolle halten, bis die Feuerwehr da ist. In den USA sind Sprinkleranlagen seit 2013 in Pflegeheimen Pflicht. Eine Untersuchung der National Fire Protection Association kam zu dem Ergebnis, dass dadurch die Zahl der Toten bei Bränden in Heimen drastisch sank. Doch solche Anlagen sind teuer.

http://www.zeit.de/2015/16/brand-altenheim-hamburg-schenefeld

18.5.

Greifswalder Uniklinik droht harter Sparkurs

http://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Greifswalder-Uniklinik-droht-harter-Sparkurs,uniklinikgreifswald100.html

zum ersten Teil Mai 2015 (KLICK)

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