Presse: Juni 2015 (Teil 1)

–> Juni Teil 2 HIER: Klick! <–

15.6.

Behandlungsfehlerstatistik 2014: Ärzte bestätigen 2250 Kunstfehler

Die Ärztevertreter führten die Fehler unter anderem auf die wachsende Zahl von Behandlungen und die steigende Arbeitsbelastung in Kliniken und Praxen zurück. „Ärzte und Pflegekräfte arbeiten am Limit – und manchmal auch ein Stück darüber hinaus“, erklärte Andreas Crusius, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen der BÄK.

Keine dieser Zahlen ist repräsentativ, denn es ist davon auszugehen, dass viele Fehler nicht gemeldet und zum Teil auch gar nicht erkannt werden.

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/behandlungsfehlerstatistik-aerzte-bestaetigen-kunstfehler-1.2521595

15.6.

Misshandlung von Pflegebedürftigen bleibt ein Problem

In einer dem Report zugrunde liegenden repräsentativen Umfrage gab ein Drittel der Befragten mit Pflegeerfahrung an, sich schon mindestens einmal unangemessen gegenüber einem Pflegebedürftigen verhalten zu haben.

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/63139/Misshandlung-von-Pflegebeduerftigen-bleibt-ein-Problem

14.6.

Millionen überlüssige Krankanhausaufenthalte

Zwei Millionen Patienten kommen jährlich ins Krankenhaus, obwohl sie ambulant behandelt werden könnten. Das ist nicht nur teuer, sondern auch belastend und möglicherweise schädlich für die Kranken.

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/studie-teure-diagnosen-1.2520142

12.6.

[Oberfranken]

Aufstand im Altersheim

In Forchheim soll ein Seniorenheim abgerissen werden, um Platz für einen Neubau zu schaffen. Doch gegen die Pläne regt sich massiver Protest.

Im SZ-Gespräch fällt der Satz, die Mitarbeiter des Heims hätten die Senioren zu dem Protest „aktiviert“. Genau solche Formulierungen sind es, die die Heimbewohner zusätzlich in Rage bringen.

Als könnten Senioren „keine eigene Haltung dazu entwickeln“, hört sich das in den Ohren von Edith Rosenbaum an. Als sei sie ein Objekt, über das andere bestimmten. „Wo bleibt denn da die Selbstbestimmung?“, fragt die 93-jährige Heimbewohnerin.

http://www.sueddeutsche.de/bayern/oberfranken-aufstand-im-altersheim-1.2518211

siehe dazu: 5.6. Senioren protestieren gegen Schließung (Original-Artikel hier – aktualisiert am 10.6.)

11.6.

Wenn pflegende Angehörige selbst Hilfe brauchen

Sie sind der Pflegedienst der Nation, täglich zur Stelle, um Mutter, Vater oder ein anderes Familienmitglied zu pflegen. In Baden-Württemberg wird fast jeder zweite Pflegebedürftige von Angehörigen zuhause betreut.

http://www.swr.de/zur-sache-baden-wuerttemberg/arm-durch-pflege-wenn-pflegende-angehoerige-selbst-hilfe-brauchen/-/id=3477354/did=15466690/nid=3477354/1m5ttus/index.html

11.6.

Narkose-Arzt stirbt an Überdosis

Medikamentensucht ist unter Ärzten verbreitet, und Anästhesisten sind besonders betroffen, weil sie am leichtesten an die besonders schnell abhängig machenden Betäubungsmittel gelangen. Doch weil Chefs und Kollegen weggucken, werde die Abhängigkeit der Ärzte oft erst bemerkt, „wenn es zu spät ist“, so Maier.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/klinikum-rechts-der-isar-narkose-arzt-stirbt-an-ueberdosis-1.2515253

11.6.

Jede sechste Klinik ist von Insolvenz bedroht

Ein Expertenteam fordert im Krankenhaus Rating Report 2015 eine Bad Bank für Krankenhäuser. Grund hierfür ist die Erkenntnis, dass sich die Insolvenzwahrscheinlichkeit deutscher Krankenhäuser im Jahr 2013 zum vierten Mal in Folge verschlechtert hat

http://www.newscenter.philips.com/de_de/standard/news/healthcare/20150611_Philips_Studie_Krankenhaus-Report.wpd#.VXlIH7zbClO

10.6.

Es geht weiter bei den Quellenhofkliniken

Alle Streikenden der drei Standorte fanden sich um 12:30 Uhr vor der Klinik am Burggraben (Wiesenhof) in Bad Salzuflen, zu einer gemeinsamen Kundgebung ein.

Die Beschäftigten wollten durch den Warnstreik nochmal ein starkes Signal in Richtung Arbeitgeber senden, doch endlich ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen.

http://hermi.verdi.de/aus-unserem-bezirk/nachrichten_1/++co++4eec57a4-0f78-11e5-94a4-525400a933ef

10.6.

frontal21 (zdf)

Hygienemängel und schlampige Reinigung – Alltag im Krankenhaus?

Wie gründlich ein Krankenhaus putzt, desinfiziert und die Hygiene einhält, ist von außen meist nicht zu erkennen. Deshalb schleuste sich eine Frontal21-Reporterin mit versteckter Kamera als Reinigungskraft in ein Krankenhaus ein. Eine Woche putzte sie und nahm dabei heimlich Keimproben.

Download des Sende-Manuskripts hier (als pdf): http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/blob/38806222/1/data.pdf

10.6.

Gröhes Krankenhausreform im Kreuzfeuer der Kritik

Ihr Ergebnis stieß bei den Betroffenen auf harsche Kritik. Der Präsident der Krankenhausgesellschaft, Thomas Reumann, beklagte, das Gesetz verbessere weder die Versorgung der Patienten, noch die Finanzierung der Kliniken. Diesen werde sogar Geld entzogen, allein 2017 eine Milliarde Euro.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/groehes-krankenhausreform-im-kreuzfeuer-der-kritik-13640354.html

–> siehe dazu auch:

Und jetzt dürfen die Lobbyisten ran (10.6.)

Das klingt gut, doch hat die Reform eine gravierende Schwäche. Ihre genaue Ausgestaltung soll wieder einmal die Selbstverwaltung übernehmen, die aus Krankenkassen, Ärzten, Apotheken und Krankenhaus-Verbänden besteht.

Als Beispiel für diesen Pessimismus mögen die Noten dienen, die inzwischen an Pflegeheime vergeben werden. Auch hier stand am Anfang eine gute Idee, die durch geschicktes Taktieren in der Selbstverwaltung zur Farce geworden ist

http://www.sueddeutsche.de/politik/krankenhausreform-und-jetzt-duerfen-die-lobbyisten-ran-1.2514031

9.6.

[Ludwigsburg]

Streit am Krankenhaus esakliert

Die Dienstleistungsgewerkschaft hat jüngst angekündigt, die Reißleine zu ziehen, falls die Situation für Pflegekräfte auf der Station 2M nicht bis zum 1. August verbessert werde.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ludwigsburg-streit-am-krankenhaus-eskaliert.3a674823-45dc-455e-acc2-e1309f9b5162.html

9.6.

Teure Pläne: Bayern will Kommunalklinik zu Uni-Klinik machen

Doch die Unipläne sorgen in Augsburg nicht nur für Begeisterung. Die Träger des Klinikums haben einen „Restrukturierungsprozess“ gestartet, um das Haus für eine Übernahme fit zu machen und schwarze Zahlen vorweisen zu können. Es gab heftige Kritik am Sparkurs und Unruhe unter den Mitarbeitern.

http://www.welt.de/regionales/bayern/article142168923/Bayern-will-Kommunalklinik-zu-Uniklinik-machen.html

9.6.

Die neueste Folge der Reportagereihe „Team Wallraff“ (Montag, 8.Juni, 21.15 Uhr) dokumentiert, wie unappetitlich und unhygienisch es in manchen deutschen Großküchen zugeht, die Gerichte für Kitas, Schulen und Pflegeheime produzieren. …

Weil Günther Wallraff schon mehrfach auf die Qualität des Essen in den Häusern der Marseille Kliniken AG aufmerksam gemacht worden war, meldete er sich in einer ihrer Einrichtungen, dem Pflegeheim Amarita in Oldenburg , Undercover zum Probeessen an. Außerdem schleuste sich die RTL-Reporterin Düzen Tekkal dort als Küchenhilfe für ein Praktikum im letzten Jahr ein.

http://www.nwzonline.de/politik/niedersachsen/jetzt-meldet-sich-rtl-zu-wallraff-dreh-in-oldenburg_a_29,0,832453292.html

–> siehe dazu 5.6. Strafanzeige Marseille Kliniken gegen Wallraff (Originalartikel hier – dwdl.de)

8.6.

[Osthessen]

Schlitz – Alten- und Pflegeheim: Wirtschaftliche Gründe führen zur Schließung

„Es war von Anfang an klar, dass das Haus nur durch einen Neubau wirklich eine Zukunftsperspektive hat, da etwa die Brandschutzauflagen einen Betrieb in der historischen Burg einfach so teuer machen, dass er un- wirtschaftlich wird“, erläuterte Stipinovich. Die Neubaupläne seien unter anderem daran gescheitert, dass die Stadt Schlitz das notwendige Grundstück nur unter Bedingungen verkauft hätte, die für das Bistum Mainz nicht akzeptabel waren.

Eine weitere Überlegung sei gewesen, eine Betriebsübernahme durch die Eichhof-Stiftung zu erreichen, was letztlich am unterschiedlichen Gehaltsniveau der beiden Stiftungen gescheitert
sei, sagte Stipinovich.

http://www.fuldainfo.de/fdi/schlitz-alten-und-pflegeheim-wirtschaftliche-gruende-fuehren-zur-schliessung/

6.6.

Der Patientenbeauftragte und Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann (CDU), warnt vor negativen Folgen des Preiskampfes in der Pflege. “Der Wettbewerb in der Pflege muss sich zuallererst an der Qualität orientieren und nicht am Preis”, sagte Laumann in einem Interview mit der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (Samstag). Bedenklich sei insbesondere die Situation im Norden.

http://www.polenum.com/politik_energie_umwelt_meinung/pflegebevollmaechtigter-warnt-vor-preiskampf/

5.6.

Das „Team Wallraff“ recherchiert derzeit offenbar wieder in Seniorenheimen – und hat sich dafür nun eine Strafanzeige eingefangen. Die Marseille-Kliniken werfen RTL „billige Quotenjagd“ und ein Unterschreiten der ethischen Standards vor.

http://www.dwdl.de/nachrichten/51239/klinikbetreiber_stellt_strafanzeige_gegen_wallraff/

–> siehe dazu 9.6. Team Wallraff zur Qualität des Esssens, das u.a. an Pflegeheime geliefert wird (zum Originalartikel hier – NWZonline)

5.6.

Die Uniklinik Mannheim bekommt die Hygiene nicht in den Griff. Weil das Krankenhaus neue Mängel verschweigt, rücken Ärzte von der Klinikleitung ab.

(…)

Am 14. Juni wählt Mannheim einen neuen OB. Kurz tritt für weitere acht Jahre an. Seit 2007 steht er an der Spitze der Stadt. Sein Problem: Seit 2007 ist er auch Vorsitzender des Aufsichtsrates der Uniklinik, die ausgerechnet seitdem Gesetze missachtet haben soll.

http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2015-06/uniklinik-mannheim-hygiene-skandal-neue-maengel/komplettansicht

–> siehe dazu 30.5. Uni-Klinik: Patienten durch unsaubere Skalpelle gefährdet (Artikel hier – heilpraxis.net)

–> siehe dazu 17.3. Aufsichtsrat von Uniklinik Mannheim soll nach Hygieneskandal gehen (Artikel hier – WAZ)

5.6.

[Berlin]

Das Ergebnis ist eindeutig: Mit fast hundertprozentiger Zustimmung votierten die Mitarbeiter der Charité Universitätsmedizin für einen unbefristeten Ausstand. Ab Mitte Juni geht der Arbeitskampf des Pflegepersonals damit in die nächste Runde. „Die hohe Zustimmung der Mitarbeiter für den Streik zeigt, dass die Belastungen enorm hoch sind“, sagte der für die Charité zuständige Gewerkschaftssekretär Kalle Kunkel Morgenpost Online nach der Stimmauszählung am Freitag.

http://www.morgenpost.de/berlin/article141996465/Unbefristeter-Streik-an-der-Charite-Was-Sie-wissen-muessen.html

5.6.

[Oberfranken]

Senioren protestieren gegen Schließung

Nach Angaben von Oberbürgermeister Franz Stumpf (CSU) sind die Zimmer im Spital zu klein und sie entsprechen nicht mehr den gesetzlichen Vorgaben. Eine Erneuerung sei allerdings zu teuer und die Senioren müssten dann lange auf einer Baustelle leben. Stattdessen sollen Bewohner und Personal auf andere Plätze in der Stadt verteilt werden. Das Gebäude soll abgerissen werden. Anschließend ist der Neubau von Apartments mit ambulanter Betreuung für Pflegebedürftige geplant.

http://www.br.de/nachrichten/oberfranken/inhalt/katharinenspital-forchheim-schliessung-100.html (Gefunden am 5.6., Aktualisierung des Artikels am 10.6.)

–> siehe dazu 12.6. Aufstand im Altersheim (Originalartikel Süddeutsche hier)

3.6.

[Berlin]

Die Kooperation von Charité und Vivantes hat mehr Einsparungen gebracht als geplant.

Außerdem hätte die Charité angesichts des zwar vergleichsweise kleinen, aber existenten Plus von 7,6 Millionen Euro einen Spielraum. Wenn der Senat dem Charité-Vorstand erlaubt, dieses Geld für Pflegestellen auszugeben, könnten davon 160 Fachkräfte im Jahr bezahlt werden. (…)

Der Senat aber bleibt dabei: „Die Charité muss eine schwarze Null erreichen“, sagte Krach. Man strebe in der Klinikfinanzierung zudem „keine singuläre Lösung“ an, die Bundespolitik müsse sich bewegen.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/charite-und-vivantes-in-berlin-klinik-kooperation-hat-in-zehn-jahren-500-millionen-euro-gespart/11861434.html

2.6.

[Leipzig]

Erst 2013 bemerkt die Stadt Leipzig, dass ein Seniorenheim 1998 gar nicht hätte eröffnet werden dürfen. Nun müssen alle Bewohner ausziehen – das regt nicht nur sie auf.

http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/altenheim-in-leipzig-rentner-sollen-raus,20641266,30845664.html

2.6.

[Schlitz]

Schließung Seniorenstift Burg Schlitz

CDU-Fraktionsvorsitzender Alexander Altstadt bezeichnete es als einen Skandal, dass die dem katholischen Bistum Mainz als Aufsicht unterstehende Stiftung nicht bereit sei, die Einrichtung ein Jahr länger am Leben zu erhalten, bis die Bewohner problemlos in Schlitz umziehen könnten. Er bezeichnete dies als menschenverachtend und der katholischen Kirche unwürdig.

http://www.fuldainfo.de/fdi/schliessung-seniorenstift-burg-schlitz-empoerung-ueber-bistum-mainz/

2.6.

[Ulm]

Wegen eines akuten Personalengpasses bei den Pflegekräften hat die Uniklinik den Betrieb auf einer ihrer unfallchirurgischen Stationen drastisch herunter gefahren

http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/Uni-Chirurgie-bestellt-Patienten-aus;art4329,3245004

2.6.

Die alte Krankheit des Pflegenotstands

Der Begriff des Pflegenotstands klingt nach einem recht jungen politischen Schlagwort, erwachsen aus einem akuten Problem, das plötzlich entstanden ist und nun dringend einer Lösung bedarf. Tatsächlich handelt es sich dabei jedoch um ein chronisches Leiden, die Parole stammt aus den Sechzigerjahren, das Phänomen ist alles andere als neu. (…)

Die jüngsten Zahlen der Bertelsmann-Stiftung versprechen denn auch wenig Aussicht auf Besserung: Bereits jetzt sind in jeder Einrichtung im Mittel 4,3 Stellen unbesetzt – die Arbeit fällt nicht ersatzlos weg, sie muss von den übrigen Mitarbeitern zusätzlich erledigt werden.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/kommentar-mehr-als-ein-image-problem-1.2503868

1.6.

Fachkräftemangel in Sachsen wird verschärft

… Schulgeld zwischen 50 und 150€ monatlich … “ … waren sich auch die Regierungsfraktionen nach der Landtagswahl 2014 in dieser Frage einig und verankerten im Koalitionsvertrag die Abschaffung des Schulgeldes. Und jetzt müssen wir erfahren, dass es das Sächsische Sozialministerium auch in diesem Jahr nicht schafft, die Auszubildenden von den finanziellen Belastungen in der Berufsausbildung zum Altenpfleger zu befreien und verweist auf das kommende Jahr“, so Dr. Faensen und ergänzt: „Pflegefachkräfte sind ein anerkannter Mangelberuf, alle Pflegeeinrichtungen suchen dringend Fachkräfte, um die Versorgung der pflege- und hilfebedürftigen Menschen gewährleisten zu können, und das Sächsische Sozialministerium verschärft den Fachkräftemangel durch seine Untätigkeit.“

http://www.l-iz.de/melder/wortmelder/2015/06/saechsisches-sozialministerium-verlangt-weiter-schulgeld-fuer-altenpflegeausbildung-92566

–> Juni Teil 2 HIER: Klick! <–

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